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Knochenschwund führt oft zu Knochenbruch

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Osteoporose bedeutet übersetzt „poröse Knochen“: Der Körper verliert zunehmend an Knochensubstanz, während sich gleichzeitig die Knochenbildung verringert. Dadurch steigt das Risiko eines Bruchs.

Ein durch Knochenschwund bedingter Bruch – eine Knochenschwundfraktur oder auch osteoporotische Fraktur – passiert weltweit alle drei Sekunden.

Als Knochenschwundfraktur gilt ein Knochenbruch, der durch eine minimale Verletzung entsteht, beispielsweise einen Sturz aus stehender Position.

Eine Knochenschwundfraktur kann das Leben nachhaltig verändern. Sie kann zu chronischen Schmerzen, andauernder Behinderung oder einer verkürzten Lebenserwartung führen.

Ein Knochenbruch kann ein erstes Warnsignal sein, dass Ihre Knochendichte geschwächt ist – das kann zu chronischen Schäden und/oder weiteren Brüchen führen.

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Erstellungsdatum: Mai 2021