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Diagnose des Restless Legs Syndroms

Der Arzt stellt die Diagnose „Restless Legs Syndrom“ anhand der typischen Krankheitszeichen und Beschwerden. Erster Schritt auf dem Weg zur richtigen Diagnose ist ein ausführliches Gespräch zwischen Arzt und Patient. Eine genaue Beschreibung der Beschwerden durch den Patienten ist dabei sehr wichtig; sie hilft dem Arzt, die richtige Diagnose zu stellen und das Restless Legs Syndrom von anderen Erkrankungen, die ähnliche Beschwerden hervorrufen können, zu unterscheiden. Für die Diagnose des Restless Legs Syndroms müssen insgesamt vier Kriterien – die sogenannten essenziellen Diagnosekriterien – erfüllt sein.

Experteninterview "Wie wird das Restless Legs Syndrom diagnostiziert?"

Wie wird das Restless Legs Syndrom diagnostiziert? In unserem Experteninterview erklärt Dr. Cornelius Bachmann, Facharzt für Neurologie, welche Hinweise es für das Vorliegen eines Restless Legs Syndroms gibt und wie der Arzt seine Diagnose stellt.

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Unterschiedliche Untersuchungsmethoden

Zusätzlich zu dem Arzt-Patienten-Gespräch kann der Arzt verschiedene körperliche Untersuchungen durchführen: So kann er zum Beispiel neurologische Tests anordnen, um die Funktion des Nervensystems zu überprüfen, oder er kann das Blut untersuchen, um die Eisenwerte und die Nierenfunktion zu kontrollieren. Diese zusätzlichen Untersuchungen können die Diagnose eines Restless Legs Syndroms unterstützen.

Die eigenen Empfindungen richtig beschreiben

Häufig fällt es Betroffenen schwer, die richtigen Worte zu finden, um ihre Beschwerden und Empfindungen genau zu beschreiben. Außerdem stellen viele Betroffene die Schlafstörungen, die sich durch das RLS ergeben, als Anlass für den Arztbesuch in den Vordergrund und vernachlässigen dabei die eigentlichen RLS-Symptome. Mithilfe unserer Checkliste "Vorbereitung auf das Arztgespräch" können Sie sich auf Ihr Gespräch mit dem Arzt vorbereiten und dieses aktiv mitgestalten.