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Verbesserte Lebenserwartung dank moderner Therapien

Morbus Parkinson ist eine chronisch-progrediente Erkrankung – das heißt, die Krankheit schreitet stetig voran. Dabei kann der individuelle Verlauf allerdings nicht sicher vorhergesagt werden: Bei vielen Parkinson-Patienten entwickelt sich die Parkinson-Erkrankung bei optimaler Behandlung glücklicherweise nur langsam, und auch nach vielen Jahren ist die Lebensqualität bei diesen Patienten immer noch hoch.

Vor allem dank der zahlreichen Fortschritte in der Behandlung von Parkinson hat sich die Lebenserwartung deutlich verbessert. Auch bei Parkinson-Patienten gehören Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebserkrankungen zu den führenden Todesursachen; Parkinson-Patienten unterscheiden sich hinsichtlich der Lebenserwartung somit nicht von Menschen ohne Parkinson gleichen Alters. Wichtig ist dabei, dass die Behandlung mit Fortschreiten der Erkrankung immer wieder angepasst wird, um die Beschwerden optimal zu kontrollieren.

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Die medizinische Entwicklung geht weiter voran und es ist zu erwarten, dass in der Zukunft neue Behandlungsmethoden (wie zum Beispiel die Tiefe Hirnstimulation, Stammzelltherapie oder neue Medikamente) zur Verfügung stehen; damit steigen die Chancen, dass sich die Lebensqualität und die Lebenserwartung von Parkinson-Patienten weiter verbessert.